Endlich San Sebastian

Heute fahren wir nur ein kurzes Stück. Wir fahren von Valladolid nach San Sebastian im Baskenland.

Kurzer Stopp im nächsten Mercadona und dann gehts los…es ist schon merklich kühler heute…nach dem aufstehen musste man schon ein dünnes Jäckchen überziehen…

Die Strecke nach San Sebastian ist der Hammer. Sie führt uns über Serpentinen und beeindruckende Schluchten und Täler ins Baskenland. In San Sebastian angekommen geht rs als erstes an den
Strand…sieht ein wenig nach Südengland aus….komisch!

Weiter gehts zum nächsten Aussichtspunkt….wir quälen dew Bus ein paar Serpentinen hoch und bleiben beim abbiegen auf eine Nebenstraße auch noch kurz Stecker…wir sind aufgesetzt! Egal…weiter geht’s in Richtung Funkturm! Die Kupplung qualmt….aber der Ausblick ist es wert!  Wir stehen direkt in der Wolkengrenze und schauen auf die Stadt!

Das Stadtbilf ist übrigens der Hammer…am Strand von
Zurri….?!?! super Wellen! Hier finden aus regelmäßig Wellenreitwettkämpfe statt….sieht schon cool aus,wenn die leute im Neo und nem Wellenreiter unterm Arm durch die Stadt laufen!

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So nebenbei habe ich uns heute für den Battle of the Sund angemeldet! Startet am 20.08.16 und es geht von Schweden nach Dänemark! ?

Und es geht (langsam) nach Hause

Nach einem guten Frühstück geht’s auf Richtung Frankreich. Wir fahren via Lissabon, Évora und Salamanca nach Valladolid. Es ist einfach nur heiß, wir haben locken 36 Grad im Schatten! Als wir gegen 20.00 in Valladolid ankommen, wird es langsam kühler und wir beschließen noch essen zu gehen. Der Stellplatz liegt zum Glück in der Nähe des Zentrums. Nach einem kurzen Spaziergang finden wir eine quirlige Altstadt vor in der es von Restaurants und Bars, sowie deren Besuchern wimmelt. Wir entscheiden und für eine kleine Tapasbar

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…Bier und Tapa für 2, 20€…

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Einfach ein Wahnsinn! Aber lecker und sättigend! Nach 2-3 Bier gehts zurück zum Bus und wir versuchen gegen 01.00 und immer noch 27 Grad zu schlafen.

Leider nicht so einfach…gegen 03.00 reißen wir die Seitentür auf um zu lüften und basteln eine Lösung damit die Tür ausbleiben kann….Funktioniert! Gute Nacht!

Plötzlich Algavre

Nach ein paar erholsamen Tagen in Tarifa…wir wissen nicht einmal genau welcher Tag heute ist…wurde es Zeit für einen Tapetenwechsel!
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Vorher müssen wir aber von der Lagune am Rio Jara berichten. Sie entwickelt sich nur bei vorherigen, starken Regenfällen bei denen der Rio Jara viel Wasser führt oder bei starker Flut im Atlantik, der viel Wasser über den Strand schubst! Egal was es war..es war großartig! Die Lagune ist größtenteils leider nur knietief und öfters auch weniger, also Vorsicht beim Springen!
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Wir konnten ein paar entspannte Sessions darauf verbringen und auch ein paar Videos drehen! ? sobald wir zu Hause sind werden wir den ein oder anderen Clip hochladen!

Gestern sind wir dann dem Ruf der Ferne gefolgt und haben uns auf den Weg gemacht.  Wir sind zuerst nach Huelva gefahren um dort die letzte Nacht zu verbringen. Genauer gesagt in Punta Umbria.
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Kein schöner Ort… hatte was von Billstedt!

Unser finaler Stellplatz lag im Center und leider neben einem Haus für Straßenhunde und -Katzen. Dementsprechend war die Geräuschkulisse und die 25 Grad nachts taten ihr Übriges! Nach einer kurzen Nacht ging es ohne Frühstück und Kaffee weiter Richtung Portugal…nach ein paar Stunden Fahrt und einer unglaublichen Hitze (38 Grad im Schatten!!) Sind wir in Lagos angekommen. Eine sehr interessante Stadt und sicherlich einen weiteren Besuch wert! Nach einem trostlosen Stellplatz und einem endlosen Fußmarsch ohne einen Strand zu finden haben wir uns einen Campingplatz gesucht und den Schatten genossen! Gegen Abend und einem kurzen Strandbesuch  (Das Wasser ist noch verdammt kalt!!!), geht es gegenüber in ein kleines Restaurant….es sind zum Glück fast nur Einheimische anzutreffen und das Essen ist wieder einfach großartig!

Mal sehen wo wir morgen sind….
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Traumhaft!

Den ganzen Tag Sonne und ein leichter Poniente! Super Wellen und die ideale Gelegenheit den 15er Flysurfer Boost auszupacken!
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Stundenlang auf dem Wasser..für den Hund haben wir extra ein Popup-Zelt an den Strand geschleppt…Welches er auch nach ein paar Minuten bezogen hat…zum Ärger unserer Handtücher die als super Unterlage für ihn dienten…

Gegen 18.00 ließ die Wind nach und der Hunger stellte sich ein…es gab ein paar frische Chorizzo und eine trockenen Rotwein…beim braten stellte sich aber ein unangenehmes Gefühl im Nacken und auf dem Rücken ein….Mist! Da war ja was…Sonnencreme…..die hatten wir ganz vergessen!…Nun ja, sagen wir mal so….wir würden als waschechte Engländer durchgehen….?

Regen in Tarifa

Nach einer kurzen Tour mit den Fahrrädern in die Stadt zum shoppen ging es zurück auf den Campingplatz Rio de Jara. Heute soll es richtig ballern also in Gedanken schon der 7er ausgepackt…am Strand angekommen trifft einen wie immer die Wirklichkeit…also wieder mit dem 12 raus…heute sogar ganz gut angeballert! ?

Nach einer kurzen Session schauen ich über die Schulter und sehe eine riesige, schwarze Wolkenwand auf uns zu rollen…fix gelandet und der Gruppe Franzosen neben mir bescheid gegeben  (sie wollten gerade raus) das sie ihr 7 Sachen doch fix einpacken sollten…

Keine Minute zu spät! Kaum den Kite eingepackt kommen ein paar starke Sturmböen und der passende Starkregen auf uns nieder….jetzt fangen auch die Schulen langsam an hektischer zu werden und ihre Schüler vom Wasser zu holen…

Auf dem Weg in den Bus habe wir noch eine junge Argeninierin eingesammelt und ihr für die nächsten 2 Stunden ein trockenes Obdach geboten. Sie ist gerade (alleine!) auf Europa und Afrika Tour…meinen Respekt!

Als es wieder aufklarte hat sie sich wieder auf den Weg in die Stadt gemacht und wir haben uns darum gekümmert das unsere Sachen wieder trocknen…

So…jetzt haben wir also auch nal Regen in Spanien gesehen..mal sehen was die nächsten Tage bringen…

Tarifa wir kommen..

Nach fast 5 Tagen reisen sind wir endlich in Tarifa angekommen! Die Sonne lacht und der erste Campingplatz den wir ansteuern hat noch freie Plätze UND es sind Hunde erlaubt! Das beste an diesem Platz ist allerding, das er einen  eigenen Strandzugang besitzt! Gerade für die kommenden Tage mit Poniente ( Westwind, der Gegensatz ist der Levante aus Osten) einfach Ideal! ?

Wir finden einen lauschigen Platz unter ein paar schattenspendenden Bäumen mit Blick auf den Atlantik!

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Kurz den Bus geparkt und die Hängematte ausgepackt und es geht für eine erste kurze Session aufs Wasser..der 12er war leider ein wenig zu klein und so blieb mir nur ein kurzer Downwinder mit mächtigem Fußmarsch zurück…egal, war trotzdem gut!

Mal sehen was es morgen gibt…
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Ein Besuch bei alten Freunden

Wir haben nur gute 2 Stunden nach Benalmádena gebraucht. Kimmo (ein guter Freund aus Studienzeiten) hat ein Ferienhaus mit einem phantastischen Ausblick auf das Mittelmeer!

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Nach einer ausgiebigen Runde im Pool und einer Dusche sind wir in eine der besten Tapasbars in Fuengirola gefahren…die Bar wird kaum von Touristen und eigentlich nur von Einheimischen besucht. An diesem Abend gab es auch noch eine kleine Flamencoeinlage von ein paar Zigeunern…das Essen war großartig und der Wein tat sein Übriges..allerding holte einen die Rechnung von knapp 180€ schnell wieder auf den Boden der Tatsachen! ? egal…wir haben uns seit Ewigkeiten nicht gesehen und der Abend war es wert!

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Anstrengender Tag

Gestern sind wir insgesamt gute 950 km gefahren…ganz schön anstrengend! Aber es hat sich (zum großen Teil) gelohnt! Nach einer ziemlich lauten und unruhigen Nacht sind wir zu einem interessanten Schauspiel aufgewacht. Der Stellplatz stellte sich als Schulparkplatz heraus an dem besorgte Helikoptereltern ihr Kinder absetzen. Es zählte das Recht des Stärkeren und die Straßenverkehrsordnung war ausser Kraft gesetzt.. ziemlich lustig zu beobachten!

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Nach einem (wie immer großartigen) Kaffee ging es Richtung Granada, um die Alhambra zu besichtigen. Als wir gegen 20.30 dort ankamen stellte sich allerdings heraus das man en Besuch dort Tage im voraus anmelden muss um eins der begehrten Tickets zu bekommen…egal trotzdem versucht…leider nichts zu machen…

Völlig geschlagen wollten wir uns allerdings nicht geben und sind mit dem Bus den Berg weiter rauf in einen Nationalpark…die Auffahrt hat dem Bus leider nicht bekommen und so mussten wir notgedrungen eine Halt einlegen und den Motor abkühlen lassen…

Mit der beginnenden Dämmerung hat uns die Natur aber mit einem herrlichen Ausblick auf die Sierra Nevada geboten und später einen Blick auf das nächtliche Granada! Traumhaft!!

Ungefähr zur gleichen Zeit stellte sich heraus das ein guter Freund aus Studienzeiten auch gerade „in der Nähe“ ist. Er hat ein Haus mit Meerblick und nem Pool! Also auf nach Fuengirola!!

Nach einer guten Stunde fahrt überkommt uns dann allerdingsdoch die Müdigkeit und wir bleiben auf einem Rasthof auf der Strecke einfach stehen…die angeschlossene Bar hat noch auf und es gibt ein großes Bier für jeden von uns…Das es dazu Tapas gibt erinnert einen daran das wir in Südspanien angekommen sind….

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Und es regnet…?

Sind heute morgen mit Dauerregen geweckt worden und leider wurde es während des Tages kaum besser…na ja egal…auf nach Dijon zum Einkauf und für die nächsten Tage mit französischen Lebensmitteln eindecken.  Das Abendessen für heute wird aus frischen Crevetten bestehen! ? So lässt es sich leben…

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Nach Dijon auf höhe Lyon mussten wir leider tanken..der Sprit war hoffentlich günstig für französische Verhältnisse…wir haben eine gute Stunde angestanden. Unglaublich! War aber auch egal…der Stau in umd um Lyon nahm auch eine gute Stunde in Anspruch. So wurde es leider nichts heute schon in Carcasonne anzukommen und wir haben  in einem kleinen Weindorf namens Gervans angehalten und wie die Könige gespeist! Der kostenlose Stellplatz ist gegenüber der Schule und es gibt auch eine Toilette…französischer Standard halt…

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Der Trip heute: Bulgnéville-》Dijon-》 Gervans
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Es geht wieder Richtung Sommer..

Nach zahlreichen Umbauten und Reparaturen am Bus sind wir auf dem Weg nach Spanien. Diesmal, so der Plan, wollen wir uns den Norden ansehen. Das Baskenland und die Atlantikküste. Nachdem wir gestern noch meinen Eltern beim Umzug geholfen haben sind wir gestartet. Der erste Stop hat und nach Haren (Ems) verschlagen. Kleiner Stellplatz direkt an einem Yachthafen.

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Gleich nach nem Kaffee gehts weiter…

Das erste große Ziel soll übrigens Andorra werden…

Der Trip heute: Haren -》Luxembourg-》Bulgnéville (FR)